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Verehrte Anwesende, liebe Maturandinnen und Maturanden,
ich weiss nicht, was Sie am heutigen Tag gerne hören möchten.
Vielleicht am liebsten gar nichts. Vielleicht möchten Sie einfach
nur Ihren Erfolg auskosten, Ihr Zeugnis entgegen nehmen, die eine oder
andere Belohnung dazu – und dann nichts wie ab zu einer tollen Fête
und anschliessend zum wohlverdienten Nichtstun nach den Wochen der Anstrengung,
der Aufregung und der bangen Erwartung. Einfach nur ausspannen, schlafen,
ein bisschen ausgehen, ein bisschen rumhängen und an nichts anderes
denken als daran, wie schön das Leben sein kann, wenn man es nicht
durch Büffeln und Streben ruiniert.
Doch Sie wissen, das Programm sieht eine Rede vor. Die Tradition will
es so: Keine Maturafeier ohne Rede. Sie ist die letzte Hürde, die
Sie noch von der Entgegennahme der Zeugnisse trennt. Da müssen wir
jetzt einfach noch drüber und durch, Sie und ich. Hinterher steht
dem Feiern nichts mehr im Wege.
Ganz kurz noch einmal innehalten, bevor das Tor zu Ihrem neuen Leben sich
endgültig öffnet, nachdenken darüber, was war und was werden
könnte – ich denke, das ist der tiefere Sinn, warum an Maturitätsfeiern
Reden gehalten werden. Denn schliesslich stellt die Matura einen Wendepunkt
in Ihrem Leben dar, der ziemlich einmalig ist. Sie stehen gewissermassen
auf einer Schwelle. Janusköpfig können Sie von hier aus in beide
Richtungen schauen: zurück auf die Schulzeit, auf Ihre Kindheit und
einen Teil Ihrer Jugend und nach vorn in eine Zukunft, deren Gestalt sich
erst in Umrissen, undeutlich und nebulös, am Horizont abzeichnet.
Sie nehmen Abschied, nicht nur von der Schule, von geliebten oder weniger
geliebten Lehrern und der Geborgenheit Ihres Klassenverbands, sondern
auch von einem Teil Ihrer selbst. Was danach kommt, ist neu und weitgehend
unbekannt: ein Studium, eine Berufsausbildung, ein Sprachaufenthalt, die
Rekrutenschule, eine Weltreise, was weiss ich. Nicht heute, aber vielleicht
morgen werden Weichen gestellt, die über den weiteren Verlauf Ihres
Lebens entscheiden. Der heutige Tag ist wie ein grosses Tor, von dem unzählige
Wege in eine weite, noch unbekannte Landschaft hinausführen. Welchen
dieser Wege Sie einschlagen wollen, ist Ihnen, Ihren Neigungen und Fähigkeiten,
überlassen. Sie sind frei. Sie können wählen, haben es
vielleicht bereits getan und damit ein Stück weit darüber entschieden,
wer und was Sie inskünftig sein wollen und sein werden.
Obwohl es bald 50 Jahre her sind, kann ich mich noch gut an den Tag erinnern,
als ich, im dunklen Kleid mit weissem Kragen, an der Höheren Töchterschule
der Stadt Zürich mein Maturitätszeugnis entgegen nahm. Damals
war die Soziologie noch nicht so in Mode wie heute und die Jugend wissenschaftlich
noch kaum erforscht. Man nannte uns Mädchen „Backfische“
und unsere Schule den „Affenkasten“. Der Rektor faselte an
der Feier etwas von „Eliten“ und „Sich-Würdig-Erweisen“
und liess dabei gänzlich ausser acht, dass einer der Backfische bereits
hoch schwanger war und ein anderer sich vor Jahresfrist das Leben genommen
hatte. In meiner Klasse studierten vier Medizin, eine Biologie, zwei gingen
ans Oberseminar, und der Rest wusste nicht, wie es weiter gehen sollte.
Zu diesem Rest gehörte auch ich. Mich hatte das ungeheure Potential
an Möglichkeiten, mich hatte die Freiheit, die mir mit der Matur
eröffnet wurde, richtiggehend gelähmt. Ich stand da mit meinem
Zeugnis voller guter und weniger guter Noten und hatte keine Ahnung, was
aus mir werden sollte.
Heute stehe ich gleichsam am andern Ende des Wegs. Wo Ihr voraus schaut,
schaue ich zurück und ziehe Bilanz. Was habe ich aus meinem Leben
gemacht? Wie bin ich dahin gekommen, wo ich heute stehe? Und wie bin ich
die geworden, die ich heute bin? Wenn ich ehrlich sein will, so genau
weiss ich es bis heute nicht. Es war viel Zufall mit im Spiel. Begegnungen
mit Menschen spielten eine Rolle, Bücher, die ich las, aber auch
äussere Ereignisse, auf die ich keinen Einfluss hatte. Eine zeitlang
hatte ich mich nach der Matur einfach treiben lassen. Von Lebens- oder
gar Karriereplanung keine Spur. Ich hatte mich zwar an der Uni eingeschrieben.
Offiziell studierte ich deutsche und französische Literatur, Geschichte
und Kunstgeschichte – aber nicht, weil ich damit ein bestimmtes
berufliches Ziel verfolgte, sondern weil mir nichts Besseres einfiel.
Was am Ende daraus werden sollte, wusste ich nicht. Obwohl von Natur aus
eigentlich recht zielstrebig, hing ich mehrere Semester lang an der Uni
einfach rum. Ich besuchte Vorlesungen und Seminare, ich schwänzte
Vorlesungen und Seminare und fiel von einer Sinnkrise in die andere. Mehr
als einmal war ich drauf und dran, den Bettel hinzuschmeissen, das Studium
abzubrechen und etwas zu tun, was mir konkreter und sinnvoller erschien
als die Beschäftigung mit Büchern, deren Autoren seit Jahrhunderten
tot waren.
Nun, wie Sie wissen, habe ich es dann doch nicht getan. Ich bin bei der
Literatur geblieben, und es ist bei aller Ziel- und Ratlosigkeit doch
noch etwas aus mir geworden. Durch puren Zufall hörte ich eines Tages,
dass man auf der Redaktion der Kulturzeitschrift „du“ eine
Volontärin suchte. Ich meldete mich, wurde angenommen und merkte
sehr bald, dass sich mir da eine Welt auftat, die mir gefiel. Das Schreiben,
die journalistische Arbeit, entsprach mir. Hier konnte ich nicht nur meine
Stärken, die sprachliche Begabung, die Freude am Umgang mit Menschen,
das Bedürfnis nach Abwechslung und Neuigkeiten einbringen; hier konnte
ich auch meine Schwächen, die Ungeduld und eine gewisse Rast- und
Ruhelosigkeit, nutzbringend umsetzen. Mit der Lust an der Arbeit stellte
sich nach und nach das Gefühl ein, zu mir selbst zu kommen, und das
machte mich glücklich. Der Abschluss des Studiums war dann nur noch
eine Sache von Fleiss und Beharrlichkeit. Ich wusste jetzt, der Journalismus
war meine Welt, und dabei ist es bis auf den heutigen Tag geblieben.
Ich habe diesen kurzen Exkurs in die eigene Biographie nicht unternommen,
um von mir selbst reden zu können. Ich habe Ihnen meinen eher unkonsequenten
und jeglicher Karriereplanung zuwider laufenden Werdegang nur geschildert,
um Ihnen zu zeigen, dass es nicht immer gezielte Planung und nicht immer
der direkteste Weg ist, der schliesslich zum Ziel führt. Und was
heisst überhaupt Ziel? Ich bin sicher, es hätte alles auch ganz
anders herauskommen können. Hätte ich mich damals, vor bald
50 Jahren, entschieden, statt Literaturiwssenschaften Medizin zu studieren,
was eine zeitlang ernsthaft in Erwägung gezogen hatte, ich stünde
jetzt vermutlich nicht hier vor Ihnen. Ich wäre den Menschen nicht
begegnet, die mich formten, ich hätte die Erfahrungen nicht gemacht
und die Gedanken nicht gedacht, die mich prägten. Ich wäre nicht
die, die ich heute bin. Oder doch?
Manchmal denke ich, ich würde einiges anders machen, wenn ich noch
einmal von vorne anfangen könnte: Jus studieren zum Beispiel oder
politische Wissenschaften, in den diplomatischen Dienst gehen, für
eine humanitäre Organisation arbeiten oder als Auslandkorrespondentin
einer Tageszeitung von den Krisenherden dieser Erde berichten. Aber das
sind Gedankenspiele, mehr nicht. Wer ich wäre, wenn ich einen anderen
Weg eingeschlagen hätte, kann ich nicht wissen. Das mag irritierend
sein, es hat aber auch etwas Tröstliches an sich. Denn letztlich
führt es mich zur Einsicht, dass es gut ist, wie es ist. Es ist mein
Leben, und ich bin die, die ich bin.
Deshalb meine ich, dass man sich vor den grossen Entscheidungen nicht
zu fürchten braucht. Zugegeben, es kann sich die eine oder andere
nachträglich als Fehleinschätzung erweisen, der eingeschlagene
Weg in die Sackgasse führen, und es gibt im Leben kein Gummiseil,
das uns wie beim Bungy-Jumping vor dem Absturz bewahrt. Die scheinbaren
Irrwege können aber auch an Orte führen oder uns Begegnungen
bescheren, die wir im nachhinein nicht missen möchten. Wenn das Leben
einmal gelebt ist, vermag ohnhin kaum jemand mehr zwischen Zufälligkeit
und Zwangsläufigkeit zu unterscheiden. Das Leben ist dann, wie es
ist: ein unentwirrbares Gewebe, gewirkt aus Entscheidungen und Unterlassungen,
aus Niederlagen und Erfolgen, aus Schönem und Schmerzlichem –
und nichts lässt sich mehr daran ändern. Ich hoffe, dass Sie
den Mut haben, sich jetzt, wo Ihnen, theoretisch wenigstens, noch alles
offensteht, auf das Risiko von Entscheidungen einzulassen, auch wenn es
keine Garantie dafür gibt, dass sie richtig sind.
Wenn Sie in letzter Zeit aufmerksam Zeitung gelsen haben, konnten Sie
recht viel über sich, d.h. die Jugend von heute, lesen, über
Ihre Lebensbedingungen, Ihre Zukuntsaussichten und darüber, wie Sie
mir den Herausforderungen des Lebens jenseits von Schule und Universität
umgehen. Während noch vor wenigen Jahren von jungen Leuten die Rede
war, die angeblich nichts anderes im Kopf hatten, als Spass zu haben und
reich zu werden – „Generation Golf“ nannte man sie –,
sieht das Bild heute wesentlich düsterer aus. „Prekär“,
also misslich, heikel und unsicher, soll die Lage der heutigen Jungen
sein, heisst es, und anders als früher trifft das Urteil nicht nur
die Schlechtausgebildeten, sondern mehr und mehr auch Hochqualifizierte
wie Gymnasiasten und Hochschulabgänger. „Europas Jugend lernt
ein neues Lebensgefühl kennen – die Unsicherheit“, schrieb
unlängst die „NZZ am Sonntag“, und im „Spiegel“
war zu lesen: „Die Jungen sind die Verlierer der Globalisierung.“
Denn: Gute Ausbildung und hohe Leistung führen nicht mehr automatisch
zum Erfolg. Prekäre Arbeitsverhältnisse, wie Dauerpraktika und
Anstellungen auf Zeit, werden weit über den Berufseinstieg hinaus
allmählich zur Regel. Von der festen Stelle, dem sicheren Arbeitsplatz,
der kontingenten Karriere können viele unter den Bedingungen des
flexibilisierten Kapitalismus heutzutage nur noch träumen.
Wenn Sie am heutigen Tag deshalb auch etwas bang und vielleicht sogar
angstvoll in die Zukunft schauen, braucht das niemanden zu wundern. Am
allerwenigsten Sie selbst. Angst zu haben, ist kein Zeichen von Schwäche.
Angst kann auch die Folge einer realistischen Einschätzung der Situation
sein. Und ich denke, über diesen Realismus – man könnte
auch sagen: Pragmatismus – verfügen Sie und werden ihn auch
brauchen können. Denn im Gegensatz zu mir und meiner Generation damals
treten Sie heute – ich habe es schon angetönt – in eine
Welt hinaus, die unberechenbarer, unübersichtlicher und unsicherer
geworden ist, als wir uns das je hätten vorstellen können.
Gut, die Zeiten waren Ende der 50er Jahre auch nicht einfach rosig. Hinter
uns lagen die Greuel des 2. Weltkriegs und vor uns das, was man das „Gleichgewicht
des Schreckens“ nannte. Die Gesellschaft war erstarrt im Würgegriff
des Kalten Krieges, und spätestens seit Suezkrise, Ungarnaufstand
und Mauerbau wussten wir, dass aus dem kalten ganz leicht ein heisser
Krieg werden konnte. Und doch war unser Glaube an Fortschritt und wirtschaftliche
Prosperität weitgehend ungebrochen, unser Weltbild eindeutig und
klar. Dank dem Blockdenken des Kalten Krieges war es leicht, zwischen
gut und böse zu unterscheiden. Man wusste, woran man war und wo man
hingehörte. Das Motto, das meine Generation nach der Matur mit auf
den Weg bekam, lautete: Tue, was dir Spass macht, lerne, was dir gefällt,
einen Job findest du so oder so.
Von solchen Gewissheiten sind Sie heute meilenweit entfernt. Während
der letzten Jahre haben Mauerfall und Wende, Börsenbaisse und Terroranschläge,
Umweltkatastrophen und epidemisch sich ausbreitende Krankheiten bei Tier
und Mensch unser Weltbild in seinen Grundfesten erschüttert. Nichts
ist mehr, wie es war, und ob auch nur etwas so bleiben wird, wie es ist,
erscheint zur Zeit mehr als fraglich. Zwar hat uns die fortschreitende
Globalisierung ein nie gekanntes Mass an Mobilität, Flexibilität
und Vernetzung beschert; dem Tempo aber, das sie vorlegt, sind viele nicht
mehr gewachsen. Gewiss, Flexibilität und Mobilität sind spannende
Dinge, und die Vorstellung, mehrmals im Leben vielleicht Arbeitsplatz
und Arbeitsort, ja unter Umständen sogar den Beruf wechseln zu müssen,
mag durchaus etwas Faszinierendes an sich haben. Gleichzeitig ist es aber
auch beängstigend, und niemand kann mit Sicherheit sagen, ob er einmal
auf der Sonnen- oder der Schattenseite des Lebens landen wird.
Unter diesen Umständen kann es sicher nur von Vorteil sein, wenn
eine Generation auf den Plan tritt, die pragmatisch, unideologisch und
nüchtern an die Dinge herangeht und versucht, aus dem Bestehenden
das Beste für sich herauszuholen. Nicht im Sinne eines kruden Egoismus,
aber im Wissen, dass weise ist, wer zu unterscheiden versteht, zwischen
dem, was sich ändern lässt, und dem, was es zu akzeptieren gilt,
weil das Leben nun einmal ist, wie es ist. Werte wie Freundschaft, Solidarität
und Gemeinsinn sind dabei ein wertvolles Korrektiv. Und wenn Sie, liebe
Maturandinnen und Maturanden, bei aller Nüchternheit und allem Pragmatismus
das Träumen nicht verlernen, wenn Sie sich trotz allgemeiner Verunsicherung
die Lust am Risiko bewahren und bereit sind, sich auch auf Dinge einzulassen,
die, wenngleich nutzlos oder gar verrückt, einfach schön sind
–, dann, so denke ich, dürfen auch Sie Ihrer Zukunft trotz
allen Widrigkeiten der Zeit mit Zuversicht entgegensehen.
Ihre Schule, so wenigstens erscheint es mir von aussen, hat Sie auf das
Leben in Studium und/oder Beruf nicht schlecht vorbereitet. Wenn man dem
Leitbild Glauben schenken darf, dann haben Sie gelernt, in komplexen Zusammenhängen
zu denken und sich der Geschichtlichkeit der Kultur bewusst zu sein. Wenn
man dem Leitbild Glauben schenken darf, dann haben Sie sich darüber
hinaus in den letzten Jahren auch zu mündigen Persönlichkeiten,
zu „Menschen mit Identität“, entwickelt. Das sind exzellente
Voraussetzungen für eine Welt, in der neben schnell veraltendem Wissen
mehr und mehr auch sog. „soft skills“ wie Sozialkompetenz,
Selbständigkeit und Eigenverantwortung gefordert sind.
Mit Ihrer Ausbildung haben Sie den älteren Generationen viel voraus.
Wir wurden noch viel stärker auf Anpassung und Disziplin, auf Paucken
und Büffeln, gedrillt als Sie. Selber denken, argumentieren, Lehrmeinungen
in Frage stellen, galt nicht viel. Kein Wunder, dass meine Generation
dann meinte, die Freiheit mit Pflastersteinen einfordern zu müssen.
Sie sind mit einem Übermass an Freiheit und Wahlmöglichkeiten
gross geworden und sehnen sich deshalb womöglich
nach Sicherheit. Dass das Leben, wenn es glücken soll, immer ein
Balanceakt zwischen beiden Polen ist, werden Sie erst noch lernen müssen.
Wie die Welt in 10, 20 Jahren aussieht, wissen wir alle nicht. Und ebenso
wenig lässt sich voraussehen, was aus jedem Einzelnen von Ihnen einmal
wird. Aber warten Sie die erste Klassenzusammenkunft ab, und Sie werden
staunen, welch eigenartige Kapriolen das Leben manchmal schlägt.
In meiner Klasse führt der vermeintliche Stern am Wissenschaftshimmel
heute ein unspektakuläres Leben als Pfarrfrau auf dem Lande, und
die, mit der man Pferde stehlen konnte, heiratete einen orientalischen
Prinzen, der sie umbrachte, als sie ihn nach Jahren verlassen wollte.
Die fromme Katholikin hat drei Kinder gross gezogen und wurde unlängst
von ihrem Mann einer Jüngeren wegen verlassen. Die begabte Musikerin
heiratete einen Witwer mit vier Kindern, während die absolute Schönheit
der Klasse als Dozentin an einer afrikanischen Uni tätig und längst
geschieden ist. Ich überlasse es Ihrer Phantasie, sich analog zu
diesen Beispielen vorzustellen, was Sie inskünftig so alles erwartet.
Doch was immer geschieht und wie immer es kommt, eines wünsche ich
Ihnen vor allem andern: dass Sie, auf welchen krummen oder geraden Wegen
auch immer, eines Tages dort ankommen, wo Sie sagen können, das bin
ich, und was ich tue, passt zu mir. Es macht mir Spass, gibt mir Befriedigung
und ist sinnvoll, nicht nur für mich, sondern für ein paar andere
mit dazu. Die solide Ausbildung der letzten Jahre und die Zeugnisse, die
Sie heute entgegen nehmen dürfen, haben Ihnen den Weg dazu geebnet.
Packen Sie’s an!
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